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Employer Branding mit Video-Podcast: Warum Bewerber zuhören wollen

  • Autorenbild: Christoph Soltmannowski
    Christoph Soltmannowski
  • 7. Apr.
  • 1 Min. Lesezeit

Stelleninserate werden überflogen. Karrierewebsites werden misstrauisch gelesen. Aber wenn echte Mitarbeitende im Podcast über ihren Alltag erzählen, passiert etwas anderes: Menschen hören zu. Und sie glauben, was sie hören. Das ist die stärkste Employer-Branding-Massnahme, die ein Unternehmen heute einsetzen kann.

Das Problem mit klassischem Employer Branding

Klassisches Employer Branding kommuniziert, was das Unternehmen über sich selbst denkt. Unsere Werte, unsere Kultur, unser Purpose. Das klingt gut – und wird kaum geglaubt. Kandidaten wissen, dass Unternehmenswebsites kein neutrales Bild liefern. Sie suchen das Authentische, das Ungeglattete.

Warum der Podcast die Glaubwürdigkeitsluücke schliesst

Ein Video-Podcast mit echten Mitarbeitenden liefert, was keine Hochglanzbroschüre je könnte: ungefiltertes Gespräch. Tone of Voice, Humor, echte Meinungsunterschiede – das alles ist sichtbar und hörbar. Bewerber bekommen das Gefühl, bereits in einem Vorstellungsgespräch zu sein, bevor sie eines führen.

Welche Formate für Employer Branding besonders wirksam sind

Am wirkungsvollsten sind: Mitarbeitende erzählen von ihrem Einstieg, Team-Leads erklären ihre Arbeitsweise, Hiring Manager sprechen offen über das, was sie suchen. Kein Skript, kein PR-Filter, keine Hochglanzproduktion. Authentizität schlägt Perfektion – besonders bei jüngeren Kandidaten.

Der Multiplying-Effekt

Ein Podcast-Episode mit einem Mitarbeitenden ist nicht nur ein Recruiting-Tool. Sie ist gleichzeitig ein Instrument der internen Wertschätzung, ein Signal an Kunden, ein Content-Piece für LinkedIn und ein dauerhafter Bestandteil der Karrierewebsite. Employer Branding wird damit skalierbar.

 
 
 

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