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Von der Aufnahme zum fertigen Produkt: Ein Tag im Castalavista-Studio

  • Autorenbild: Christoph Soltmannowski
    Christoph Soltmannowski
  • 7. Apr.
  • 1 Min. Lesezeit

Was passiert eigentlich, wenn man einen Podcast bei Castalavista produziert? Von der Ankunft bis zum fertigen Content-Ökosystem. Ein konkreter Einblick in einen typischen Produktionstag – Schritt für Schritt.

Vor der Aufnahme: Vorbereitung und Briefing

Ein bis zwei Wochen vor der Aufnahme findet ein Vorbriefing statt: Thema, Gast, gewünschte Kernbotschaften, Zielgruppe. Das Castalavista-Team bereitet auf dieser Basis eine dramaturgische Struktur vor – keine starre Fragenliste, sondern ein Gesprächs-Framework, das Tiefe ermöglicht und trotzdem Orientierung gibt.

Die Aufnahme: Multi-Kamera, Broadcast-Audio

Im Studio: drei Kameras, professionelles Licht, dedizierte Mikrofone für jeden Sprecher. Ein Regisseur begleitet die Aufnahme technisch, ohne ins Gespräch einzugreifen. Die Atmosphäre ist entspannt – das ist kein TV-Dreh, sondern ein strukturiertes Gespräch in professioneller Umgebung.

Postproduktion: Drei bis fünf Arbeitstage

Nach der Aufnahme beginnt die Postproduktion: Videoschnitt, Farbkorrektur, Sounddesign, Intro und Outro. Parallel dazu: KI-gestützte Transkription, redaktionelle Überarbeitung, Kapitelmarkierung. In drei bis fünf Arbeitstagen ist der fertige Video-Podcast bereit für YouTube, Spotify und Apple.

Die Verwertungsphase: Sieben Formate entstehen

Wer Castalavista Plus bucht, erhält zusätzlich drei bis fünf Social-Media-Clips, einen SEO-optierten Blog-Artikel und einen Newsletter-Text. Alles aufeinander abgestimmt, alle Formate aus einer Quelle. Der Kunde erhält fertige, plattformoptimierte Inhalte – ohne eine Zeile selbst schreiben oder schneiden zu müssen.

 
 
 

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