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Was kostet ein Video-Podcast? Ein ehrlicher Überblick

  • Autorenbild: Christoph Soltmannowski
    Christoph Soltmannowski
  • 7. Apr.
  • 1 Min. Lesezeit

Diese Frage stellen alle – und bekommen selten eine ehrliche Antwort. Zu gross sind die Unterschiede je nach Ansatz, zu unterschiedlich sind die versteckten Kosten. Dieser Artikel legt die Zahlen auf den Tisch: Was kostet Self-Production, was kostet eine Studiomiete, und was kostet Full Service? Und was bekommt man dafür?

Modell 1: Self-Production

Einmalige Investition in Equipment: CHF 3’000 bis 8’000. Dazu kommen Software, Schnittzeitaufwand (6–10 Stunden pro Episode) und die interne Opportunitätskosten. Klingt günstig, wird aber teuer, sobald man die eigene Arbeitszeit ernsthaft einrechnet.

Modell 2: Studiomiete

Studiomiete in Zürich: CHF 300 bis 800 pro Halbtag. Postproduktion separat: CHF 800 bis 1’500 pro Episode. Total: CHF 1’100 bis 2’300 pro Episode ohne Liquid-Content-Verwertung. Das Modell erfordert eigenes Know-how für alles, was nach der Aufnahme kommt.

Modell 3: Full Service bei Castalavista

Castalavista Plus kostet CHF 2’400 pro Episode und liefert sieben fertige Formate: Video-Podcast, Audio-Podcast, drei bis fünf Social-Media-Clips, Blog-Artikel und Newsletter-Text. Kein interner Aufwand, keine Equipment-Investition, keine Koordination mehrerer Dienstleister.

Der echte Kostenvergleich

Wer dieselben sieben Formate einzeln in Auftrag geben würde, landet schnell beim Dreifachen. Der Vergleich zeigt: Full Service ist nicht teurer – er ist effizienter. Die Frage ist nicht, wie viel ein Video-Podcast kostet. Die Frage ist, wie viel der Verzicht auf kontinuierliche Content-Präsenz kostet.

 
 
 

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