Was ist Liquid Content – und warum sollte es jedes KMU kennen?
- Christoph Soltmannowski

- 7. Apr.
- 1 Min. Lesezeit
Ein einziges Gespräch, aufgenommen in zwei Stunden, wird zur Grundlage für Wochen an Kommunikationsarbeit. Blog-Artikel, Social-Media-Posts, Newsletter, Video-Podcast, Kurzclips – alles aus einer Quelle, mit einem Aufwand, in hundertprozentiger Konsistenz. Das ist Liquid Content. Für KMU mit begrenzten Ressourcen ist das keine nette Idee. Es ist die einzig vernünftige Strategie.
Ein Begriff mit Geschichte
Der Begriff Liquid Content wurde durch die Content-2020-Strategie von Coca-Cola in die Marketingwelt eingebracht. Die Grundidee: Inhalte sollen nicht starr an ein einziges Format gebunden sein, sondern fliessen. Wie Wasser, das jede Form annimmt, ohne seine Substanz zu verlieren.
Liquid Content: Der Schlüssel zur skalierbaren Kommunikation
Liquid Content dreht das Prinzip um. Nicht sieben separate Produktionen, sondern eine einzige Aufnahme als Quelle für alle Formate. Der Video-Podcast ist das Herzstück: Er liefert gleichzeitig Video, Audio, Transkript, Zitate, Geschichten und Daten – alles mit einer einzigen Produktionsleistung.



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